SUCCESS FORMEL

Ihre Transformation zum Erfolg

Die SUCCESS Formel vereint führende Methoden und persönliche Erfahrungen, damit Sie eine neue Perspektive und Strategie für Ihr Leben gewinnen.


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Die mit der SUCCESS-Formel im Zusammenhang stehenden Methoden ermöglichen es auf sehr einfache und direkte Weise die jeweils unbewusst ablaufenden Verhaltensweisen aufzuspüren und emotional sichtbar zu machen. Hierbei spielt vor allem die Wahrnehmung der verschiedenen Bewusstseinsebenen und die damit verbundenen Schwingungen eine besondere Rolle.

DIE SUCCESS FORMEL

SOCIAL DEVELOPMENT

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Dies beinhaltet die Entwicklungsstufen eines Menschen von der Geburt an. Die ersten achtzehn Monate werden geprägt durch das, was der Säugling in seinem hilflosen Zustand von der Außenwelt erhält. „Ich bin, was ich bekomme“ ist daher bezeichnend für die Entwicklung in dieser ersten Lebensphase. Ab dem achtzehnten Monat setzt die Kontrolle über den Stuhlgang ein, so dass sich das Kind über „Ich bin, was ich will“ definiert. Mit der Steigerung der physischen Kompetenzen ab dem dritten Lebensjahr tritt die Kreativität ins Leben. In den nächsten drei Jahren bestimmt der Satz „Ich bin, was ich mir vorstellen kann zu werden“ die Entwicklung des geistigen Potentials. Mit der Einschulung beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der die Denkweise des Kindes zu „Ich bin, was ich lerne“ erweitert. Erst ab der Pubertät setzt die Erkenntnis ein sich selbst über „Ich bin, was ich bin“ zu reflektieren. In der letzten Phase der Persönlichkeitsentwicklung motiviert sich der Mensch ausschließlich über den Sinn, den er seinem Leben und seinem Verhalten gibt.

ULTIMATE GROUND

Ultimate Ground, zu deutsch „Die ultimative Ursache“ beschäftigt sich mit der Entstehung gewisser Verhaltensweisen und Denkmuster in Verbindung mit den jeweiligen Energiestufen gemäß dem Bewusstseinsebenen-Modell nach David Hawkins. Scham und Schuld bestimmen oft unser Handeln und sorgen oft dafür, dass wir uns selbst sabotieren. Schwingen wir beispielsweise auf Angst, so ist es unser unbewusstes Ziel in die Opferrolle zu verfallen, da diese mit einer höheren Frequenz verbunden ist.

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Aus der Natur wissen wir, dass der Mensch jeweils die nächst höhere Schwingung anstrebt und dabei keine Emotion überspringen kann. Erst wenn der Mensch lernt seine Angst zu überwinden, kann er aus der Opferrolle heraustreten und sich seiner Wut bewusst machen, die wiederum das Potential für einen Aufstieg in die Mutebene in sich trägt. Ab Mut wird es hell! Materiell erfolgreiche Menschen schwingen typischerweise auf genau dieser Ebene.

CORPORATE ALCHEMY

Bei dieser Methode geht es darum, ein optimaler Zusammenspiel verschiedener Persönlichkeitstypen zum Wohle des Unternehmens zu schaffen. So wird zwischen insgesamt sieben Hauptmerkmalen unterschieden, die sich wiederum in zwei Gruppen aufteilen: Zum einen in die Gruppe der Empathischen und zum anderen in die Gruppe der weniger Empathischen. Zu den Erstgenannten zählen der Diplomat, der stets den Weg des geringsten Widerstands geht, der Macher, der in seiner Wut verhaftet ist sowie der Stratege, der gern die Fäden zieht. Im Gegensatz zum Macher hat sich der Stratege bereits mit sich selbst versöhnt.

Zur zweiten Gruppe gehören der Opportunist, der aus Bequemlichkeit angepasst ist, der Experte, der um jeden Preis recht haben will und der Individualist, der sich die Welt macht, wie sie ihm gefällt. Beide Zweige des Corporate Alchemy Typenmodells haben die Möglichkeit zum Alchemisten zu transformieren, dem die Dinge zufallen.

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COURAGE

Courage geht auf das Transformationsmodell von Robert Betz zurück und steht für Mut. Die erste von insgesamt 5 Stufen setzt voraus die volle Verantwortung für alles, was bisher in Ihrem Leben geschehen ist bzw. noch geschieht zu übernehmen (Selbstverantwortung). Der zweite Step lässt sich mit dem Satz „Alles, was jetzt da ist, darf jetzt da sein“ zusammen fassen. Denn nur, wenn wir in der Akzeptanz sind, kann die Transformation zu einem glücklicheren Leben gelingen. Der dritte oftmals schwierige Schritt ruft dazu auf sich von allen Beurteilungen, Bewertungen und Verurteilungen zu lösen. In dem Augenblick, wo wir andere verurteilen, verurteilen wir uns selbst, was uns daran hindert wirklich frei zu sein.

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Im vorletzten Schritt geht es darum alle Emotionen fühlend zu bejahen. Wer traurig ist, darf das ruhig mit Tränen zeigen. Bei der Wut allerdings geht es nicht darum diese physisch auszuleben, sondern ihr zuzuhören und damit der Ursache auf den Grund zu gehen. Auf diese Weise kann die Transformation in die letzte Stufe übergehen. „Du darfst eine neue Entscheidung treffen“ ist der Grundsatz der letzten Entwicklungsstufe. Beispiel nach dem Beusstseinsebenenmodell: Wer tyischerweise auf Angst schwingt, strebt die höhere Schwingung der Opferrolle an. Trifft er allerdings die Entscheidung nicht mehr Angst, sondern Wut zu empfinden, kann die Energieebene des Mutes leichter erreicht werden.

EXPRESS

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Beim Express-Ansatz von Tony Robbins geht es um die Neuprogrammierung unserer gelernten Verhaltensmuster. Kooperationen, Beziehungen oder Tätigkeiten, die uns in der Vergangenheit geschadet haben, werden bewusst angeschaut und mit negativen Gefühlen konditioniert. Dasselbe gilt für positive Erlebnisse. Menschen oder Handlungen, die uns gut getan haben, sollten reflektiert mit positiven Emotionen besetzt werden. Es ist sehr wichtig, das zu tun, da unsere Psyche nicht automatisch zu unserem Wohle handelt und Verhaltensmuster speichert. Um aus der Selbst-Sabotage auszubrechen, kann die Express-Methode einen entscheidenen Impuls zur Verbesserung zukünftiger Handlungsabläufe darstellen.

SIMPLIFY

Paul Eckman hat in langwierigen Forschungen heraus gefunden, dass sich die Menge an Emotionen, die vorstellbar ist, auf sieben Basisemotionen runterbrechen lässt. Die niedrigst schwingende Basisemotion ist das Ekelgefühl, welches häufig neben Scham und Schuld gefühlt wird. Die zweite Basisemotion stellt die Trauer dar, auf die Angst folgt. Danach kommt die Wut, die nicht dazu auffordert sich gewalttätig zu verhalten, sondern ausschließlich gehört werden will.

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Die kleine Schwester der Wut ist die Verachtung, die Eckman als eigene Basisemotion aufgelistet hat. Wer in der Verachtung verharrt, verschließt sich vor der nächst höheren Basisemotion der Überraschung. Ganz zum Schluss erwartet einen erst die Freude, die ein wirklich erfülltes Leben ermöglicht. Wichtig ist es, alle Gefühle ausführlich zuzulassen, um damit die Chance zu erhalten die nächst höhere Basisemotion zu erreichen.

STRATEGY

Was nützen die besten theoretischen Methoden, wenn sie nicht in die Tat umgesetzt werden? Genau an dieser Stelle setzt die Strategy-Praxis von Andreas Burwick an. Die bereits genannten Verhaltensmodelle hat er nach intensivem Studium wissenschaftlicher Untersuchungen und eigener Erfahrungen neu interpretiert und kombiniert. „Tun und durchhalten“ lautet die Devise bei Strategy. Denn wir lernen erst, wenn wir aktiv in die Handlung kommen und nicht in der Analyse der Problemursachen verharren. Um unser Ziel zu erreichen, ist es wichtig sich den Sinn seiner Motive bewusst zu sein, da nur dieser uns die Kraft zum Durchhalten verleiht. Das Strategy-Modul ist auch deswegen so wichtig, weil alle Untersuchungen zeigen, dass theoretische Methoden nicht helfen solange sie nicht in die Praxis umgesetzt werden.

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„Jeder bekommt vom Leben genau das, was er will. Wer auf Angst schwingt, strebt die Opferrolle an und wer seiner Wut zuhört, kann mutig werden.“

Andreas Burwick

Andreas Burwick
Internationaler Unternehmer & Business Coach

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